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Bücher für Drehbuchautoren





 



Story.
Die Prinzipien des Drehbuchschreibens.



  - Robert McKee
  - Alexander Verlag. Berlin 2000
  - 494 Seiten



Die Bibel für jeden Drehbuchautor. McKee legt die Prinzipien für gute Drehbücher fest, ohne dabei starre Regeln aufzustellen.




Filme schreiben. Wie Drehbücher funktionieren.



  - Syd Field
  - Europa Verlag, Münschen 2001
  - 384 Seiten



Syd Fields Lehrbuch richtet sich an Anfänger ebenso wie an routinierte Profis. Die Theorie veranschaulicht er am konkreten Beispiel von vier bekannten Blockbustern.




Drehbuchschreiben für Fernsehen und Film.
Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis.


  - Syd Field, u.a.
  - List Verlag, Münschen 2000
  - 244 Seiten



Teil eins besteht aus Fields "Screenplay", und im zweiten Teil schreiben Praktiker über "Tipps für Anfänger", Fernsehserien, Schreiben für öffentlich-rechtliche und private Sender, Aus- und Weiterbildung und die rechtlichen Aspekte der Drehbucharbeit.




Das Handbuch zum Drehbuch.
Übungen und Anleitungen zu einem guten Drehbuch.


  - Syd Field
  - Verlag Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1991
  - 232 Seiten



Das Handbuch ist eine Grammatik, die Filmstruktur leicht verständlich, aber auch veränderbar macht.




Das Geheimnis guter Drehbücher.
(Making a good script great)


  - Linda Seger
  - Alexander Verlag, Berlin 1997
  - 274 Seiten



Das Buch vermittelt Methoden und Techniken des Drehbuchschreibens, bietet Lösungen bei häufig auftretenden Problemen an, wie das ungewollte Entfernen von der eigentlichen Story. Es lehrt, subtilste Situationen in kurzen Sequenzen einzufangen und auf die Realisierbarkeit zu achten.




Von der Figur zum Charakter.
Überzeugende Filmcharaktere erschaffen.


  - Linda Seger
  - Alexander Verlag, Berlin 1999
  - 240 Seiten



Seger setzt sich hier mit einem essentiellen Bereich des Drehbuchschreibens auseinander: dem Erschaffen glaubwürdiger und spannender Filmfiguren.




Erlebniswelt Kino.
Über die unbewusste Wirkung des Films.


  - Dirk Blothner
  - Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1999
  - 302 Seiten



Blothner untersucht das Kino in seiner Wirkung und macht ernst mit Hitchcocks Satz: "Das Publikum ist ein Teil der Szene." Das Buch entstand aus Hunderten von tiefenpsychologischen - meist empirischen - Filmanalysen. Für Autoren besonders interessant sind die 18 Tiefen-Themen, die an Beispielen vorgeführt werden.




Die Kunst des Drehbuchlesens.

  - Oliver Schütte
  - Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1999
  - 236 Seiten



Schütte ist Leiter der "Master School Drehbuch" und hat dort die Seminare "Kunst des Drehbuchlesens" entwickelt. Er bietet eine Einführung in die Analyse und Bewertung von Drehbüchern mit anschaulichen Beispielen aus deutschen Produktionen.




Quotenfieber. Das Geheimnis erfolgreicher TV-Movies.

  - Sam Davis
  - Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2000
  - 223 Seiten



Der Amerikaner Davis hat bei RTL das TV-Movie-Format entwickelt. Er beschreibt die Arbeitsvorgänge von der ersten Idee bis zur Ausstrahlung.




Unternehmen Drehbuch.
Drehbücher schreiben, präsentieren, verkaufen.


  - Julian Friedmann
  - Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1999
  - 302 Seiten



Drehbücher zu vermarkten, ist nicht nur Talentsache oder ein Werk des Zufalls, sondern erfordert einen geschärften Sinn für geschäftliche Strategien, deren verschiedenste Aspekte Friedmann darstellt.




Die deutsche Sitcom.
Format, Konzeption, Drehbuch, Umsetzung.


  - Daniela Holzer
  - Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1999
  - 318 Seiten



In den letzten Jahren haben auch die Deutschen den Humor wiederentdeckt. Holzer gräbt die Wurzeln der Sitcom aus amerikanischer und britischer Produktion aus. Sie beschreibt wie deutsche Sitcoms entwickelt, geschrieben und produziert werden und lässt Sitcom erfahrene Fachleute zu Wort kommen.




Pitch it!
Die Kunst, Filmprojekte erfolgreich zu verkaufen.


  - Sybille Kurz
  - Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2000
  - 237 Seiten



Die Kommunikationstrainerin Kurz vermittelt Informationen und Techniken, die Autoren helfen, den Marktwert ihrer Stoffe besser zu erkennen und sie so erfolgreicher bei Produzenten und Redaktionen zu präsentieren.




Aristoteles: Poetik.

  - Manfred Fuhrmann (Übersetzung)
  - Philipp Reclam junior
  - 180 Seiten



Der erste Theoretiker des Dramas. Aristoteles stellte die Regeln des klassisches Dramas auf, an denen sich bis heute alle erfolgreichen Filme und Geschichten orientieren.




Hamburgische Dramaturgie.

  - Gotthold Ephraim Lessing
  - Reclam, Dietzingen 1998
  - 246 Seiten



Anhand eigener Kritiken von über 100 Theaterstücken macht sich Lessing konstruktiv-kritische Gedanken über Dramaturgie: eine erbauliche Reise an die Basis theaterbezogene Theorieansätze.




Jenseits von Hollywood.
Drehbuchautoren über ihre Kunst und ihr Handwerk.


  - Christiane Iltenburg, Ingo Fleißuml;
  - Verlag der Autoren, Frankfurt/Main 2000
  - 223 Seiten



Deutsche Autoren schreiben aus ihrem Praxisalltag und geben Tipps, wie aus Ihrem Drehbuch bald ein Film wird.




Top oder Flop - Marketing für Film- und Fernsehproduktionen.

  - Manfred Auer
  - Bleicher Verlag, Gerlingen 2000
  - 182 Seiten



Ähnlich wie im Industriemarketing folgt auch die Vermarktung von Filmen bestimmten Gesetzen. Diese Gesetze stellt der Autor dar und reichert sie mit Praxisbeispielen an. Damit sie ihre Idee richtig plazieren können.




Praxis des Drehbuchschreibens. Über das Geschichtenerzählen.

  - Jean Claude Carriere, Pascal Bonitzer
  - Alexander Verlag, Berlin 1999
  - 252 Seiten



Die Autoren geben in ihren Texten über die Arbeit am Drehbuch Ratschläge aus ihrer jahrzehntelangen Praxis. Ihre Arbeit wird von dem Motto geleitet: Was kann der, dem ich die Geshichte erzähle, daraus gewinnen?




Filmdramaturgie.

  - Peter Rabenalt
  - Vistas Verlag, Berlin 1999
  - 225 Seiten



Der Autor, Professor für Dramaturgie an der Potsdamer Hochschule für Film und Fernsehen, schreibt über seine Erfahrungen, Beobachtungen und Kenntnisse des Films als Traumfabrik, Poesie und Spiegel des Lebens.




Grundformen der Angst.

  - Fritz Riemann
  - Ernst Reinhardt Verlag, Münschen/Basel 1961/1995
  - 212 Seiten



Fritz Riemann war einer der Väter der Psychoanalyse. In seinem Klassiker entwirft er, ausgehend von den Grundängsten der menschlichen Existenz, eine Charakterstudie. Seine "Grundformen" - schizoide, depressive, zwanghafte und hysterische Persönlichkeiten - können Autoren eine große Hilfe sein bei der Entwicklung glaubhafter Figuren.




Die Technik des Drehbuchschreibens für Film und Fernsehen.

  - Eugene Vale
  - TR-Verlags-Union, München 2000
  - 287 Seiten



Eine psychologische Annäherung an das Drehbuchschreiben. Vale bewegt den Leser dazu, sich eingehend mit den Figuren und deren Umfeld zu beschäftigen.




VS-Handbuch.
Ein Ratgeber für Autorinnen und Autoren, Übersetzerinnen und Übersetzer.


  - Imre Török
  - Steidl Verlag, Göttingen 1999
  - 473 Seiten



Das Handbuch beinhaltet Tipps, Hinweise und Ratschläge zu über 130 Stichworten und stellt alle Schattierungen des Schreibens vor.




Deutsches Jahrbuch für Autoren, Autorinnen 2003/2004.

  - Manfred Plinke (Hrsg.)
  - Autorenhaus-Verlag Plinke, Berlin 2003
  - 569 Seiten



Das Buch widmet sich dem Schreiben von Lyrik, Roman, Hörspiel, Theater, der Arbeit von Autoren und den Verlagen. Für Drehbuchautoren gibt es ein extra Kapitel. Außerdem enthält es ausführliche Adressenverzeichnisse.




Handbuch für Autorinnen und Autoren.
Adressen und Informationen aus dem deutschen Literatur- und Medienbetrieb.


  - Sandra Uschtrin, Michael Joe Küspert (Hrsg.)
  - Uschtrin Verlag, München 2001
  - 640 Seiten



Ein Standardwerk für Theater-, Hörspiel-, Drehbuch- und Multimedia-Autoren, seriös und gründlich, mit ausführlichem Adressteil. Weiterhin gibt es Informationen zu Schreibwettbewerben, Autorenpreisen und Stipendien.




Drehbuchautoren Guide 2005/2006

  - VDD / Verband Deutscher Drehbuchautoren (Hrsg.)
  - Vistas Verlag, Berlin 2005
  - 392 Seiten



Das Who is Who der deutschen Drehbuchautoren, die achte Ausgabe des Drehbuchautoren GUIDE ist im August 2005 erschienen. Über 400 Film- und Fernsehautoren werden in Wort und Bild, mit ihren Bio-Filmografien, aktuellen Projekten und Adresse vorgestellt.